Diese Session fand ich inspirierend, mitunter auch deswegen, weil wir die Übungen alle ganz offen gemeinsam in der Gruppe machten. In dieser Session übten wir „groß zu denken“. Netzwerke, die gleiche Interessen haben, als Ganzes zu sehen und sich deren Wirksamkeit und Möglichkeiten vor Augen zu führen. Im Guide werden diese Interessensgruppen als Stämme bezeichnet – das stammt ursprünglich von Seth Godin. Wir recherchierten deartige Stämme und wählten jenen Stamm aus, der uns persönlich am meisten interessiert. Schließlich machten wir ein Brainstorming über verschiedene Ideen zu Stämmen und Bewegungen nach, die uns persönlich wichtig waren und sammelten diese.
Noch nicht ganz greifbar, drehten sich unsere Themen jedenfalls rund um das Thema „digitale Teilhabe“ und um Mittel und Wege, andere über eine Plattform in dieses Thema einzuführen und sie gleichzeitig zum „Produsement“ zu motivieren. Damit ist gemeint, dass sie sich selbst mit dem Thema auseinandersetzen, indem sie digitale Artefakte zu dem Thema zu produzieren und diese mit der Community teilen.